Freitag, 22. Januar 2016

Spitzmund Gin

Im Test: Spitzmund Gin #spitzmund #bb2g #gesponserter Post

Für meinen Schatz war in der Bloggerkiste ein Fläschlein Gin von Spitzmund. Wir bekamen jede eine kleine Flasche, die für einen Trink für uns gereicht hat.






Andreas Werner gründete 2014 Spitzmund und  zeigt seitdem mit Spitzmund, das auch kleine Produzenten geschmacklich und qualitativ mit den Großen mithalten können. 


Warum heißt der Gin Spitzmund? 

Eine lustige Erklärung finde ich dafür auf der Internetseite von Spitzmund:

Der Name Spitzmund leitet sich aus folgender Situation ab - durch die tollen Aromen die dir in die Nase strömen, wenn du an dem Gin schnupperst, spitzt sich dein Mund zusammen, damit du diesen feinen Gin probieren kannst. 

Spitzmund hält sich an fünf einfache Regeln : 

anspruchsvoll    Barqualität mit besten Inhaltsstoffen 
handcraftet        begrenzte Verfügbarkeit mit liebe zum Detail 
harmonisch       runde, milde Erscheinung und ausgewogener   Geschmack 
pur                    rein und unverfälscht 
authentisch       echt, natürlich, traditionell



Spitzmund Gin wird in einer kleiner Destillerie in Schleswigholstein produziert.
Dieser Gin hat einen einzigartigen Geschmack durch eine Kombination aus Wacholder, Pflaume und Koriander. Jede Charge unterscheidet sich minimal von der anderen, alles ist Handarbeit. Nur natürliche Produkte werden verwendet, auf jeglichen Zusatzstoffe und Aromen verzichtet.



Ich trinke nicht so gerne Gin, oder besser gesagt, bevor ich Spitzmund kannte, aber mein lieber Schatz. So kam er in den Genuss und durfte den Gin für euch probieren. Damit ich mir aber auch ein Urteil bilden kann, habe ich auch einen Schluck probiert.





Ganz klassisch haben wir einen leckeren Gin-Tonic gemischt, abgerundet mit einer Scheibe Zitrone. Nicht ganz so schick wie der Rezeptvorschlag auf der Internetseite, da kommt noch ein Rosmarinzweig ins Glas und eine Grapefruit-Zeste.
Bevor ich den Gin in das Glas gegeben habe, habe ich an der Flasche geschnuppert. Ein ganz milder, angenehmer Duft ist mir in die Nase gezogen, der mich schon zum Probieren verleitet hat. Und ihr werdet es nicht glauben, mir und auch meinem Mann hat dieser Gin ausgezeichnet gemundet.

Mein Fazit:
Für den Gin von Spitzmund muss ich ein paar Euro mehr ausgeben, aber es lohnt sich auf alle Fälle, einfach lecker.

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Für weitere Infos zu dem Bloggertreffen, den Sponsoren und zukünftigen Events besucht doch einfach die Eventseite BlogBetter2Gether.  


Die Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Alle Berichte beruhen auf meiner eigenen Meinung, sowie auf meiner selbst gemachten Erfahrung.



1 Kommentar:

  1. Da ich selbst grade mal einen Eierlikör trinke und mehr eigentlich niucvht ist der Von nix für mich. Aber ich finde die Flasche super ansprechend und werde sie im Hinterkopf behalten , wenn wir im Freundeskreis mal ein Geschenk brauchen

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